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Ostflanke - Detail |
In 300 m Horizontaldistanz auf der Wiese südsüdwestlich vom Gasthaus Poserhöhe wird der Dolomit 6 m mächtig.
Er streicht mit Rauwackebegleitung unter die Weißwand.
Erst an der N-Flanke des Kötschachtales stellen sich Glimmerschiefer wieder in größerer Mächtigkeit ein.
Hier liegen Kalkmarmorbänder gemeinsam mit Quarziten und Glimmerschiefern im
Gneis.
Darüber liegt wieder der Glimmerschieferzug - Chloritserizitschiefer - den man von Remsach über
die Poser Höhe zum Flugkopf verfolgen kann und der gleichsam von - Granosyenitgneis -
überlagert wird . . .
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| Tafel VII - Detailprofil der sedimentären Randzone nördl. des Hochalm-Ankogel-Massiv nach Ch. Exner |
1 a – Granitgneis,
1 b - phyllonitisierter, granitischer Gneis,
1 c – granosyenitischer Gneis,
2 - Glimmerschiefer
3 – Quarzit,
4 a – Rauhwacke
4 b – Dolomit
5 - Kalkmarmor,
9 – Schwarzphyllit
| Kalkmarmor | Rauwacke | Dolomit | |||
| Gneis | Quarzit | ||||
| phyllonisierter, granitischer Gneis | Glimmerschiefer |
Bild anklicken!
| Weißwand |
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... zur Wanderkarte ...
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| Weißwand |
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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.
| Geologie : Tauernfenster - | ![]() |
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Profil - Weißwand, Kötschachtal / Glimmerschiefer, Granosyenitgneis
© 12.3.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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