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Geologie : Gasteinertal | ||
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Zu beiden Seiten von Bad Hofgastein beiderseits der Talweite liegen unterhalb der Kalkglimmerschiefern und den Grüngesteinen Schwarzphyllite und zwar im Osten an der Basis des Gamskarkogels, nach Südosten auf den Kamm südlich des Kreuzkogels und im Westen von den Weilern Hundsdorf und Lafen durch die nördliche Angertalhänge (Einzugsgebiet des Lafenbaches) und auf dem Gipfel des Kalkbretterkopfes.
An der Westflanke weiter südlich findet sich eine schmale Zone von Quarzit – Rauhwacke - Dolomit - Kalkmarmor (Angertalmarmor). Diese liegen dem Zentralgneis direkt auf. Die Lafenschlucht und die Angertalschlucht bilden nordwestlich des Hochalm-Ankogelmassivs die Grenze zur Tauernschieferhülle, wie im - geologischen Querschnitt - der Zentralalpen bei Gastein und den - Detailprofilen West - dargestellt.
Südlich der Klammkalke (Bernkogel) folgt die Tauernschieferhülle (Türchlwand) und die Gneisrandzone (Erzwies), die den Übergang zum Zentralgneis bildet. Eine Gesamtübersicht findet sich auch im - Querschnitt der Zentralalpen - bei Gastein.
Die sedimentäre Randzone im NW des Hochalm-Ankogel-Massivs kann im Angertal bzw. Lafental gut studiert werden. Die Türchlwand wird der Tauerschieferhülle zugerechnet. Im Gebiet der Gadaunerer Hochalm, Eckelgrube, Erzwies kommt der Gneis an die Oberfläche. Wir sind hier inmittem der Gneisrandzone des - Ankogel-Hochalm-Massivs - mit dem - Siglitzlappen - und dem Hölltor-Rotgülden-Kern.
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Westflanke - Gneisrandzone
© 8.5.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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