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R-KG08/1 - Biotopkartierung/Gasteinertal: Bad Gastein/Remsach - Talflora
Katastralgemeinde, Remsach Katastralgemeinden
Remsach

KG Remsach

  • Alpenflora  › 1.900 m
  • Bergflora  › 1.100 m

  • Bildgalerie - . . .
  • Biotopkartierung . Gasteinertal

    Remsach

    Talflora

    Remsach liegt bereits um einiges tiefer als Bad Gastein, unterhalb der Steilstufe des berühmten Gasteiner Wasserfalles und schließt das Kötschachdorf und das weitläufige Kötschachtal mit ein. Die Zottelau ist allerdings mit Badbruck bereits Teil der Katastralgemeinde Bad Gastein. Die Berg- und Alpenflora der KG Remsach betrifft fast ausschließlich das Kötschachtal.

    Biotope: Der Talboden ist weitgehend geprägt von der Golfwiese mit den zahlreichen Hecken und Baumreihen, sowie dem Ufergehölz entlang der Gasteiner Ache, an die die ökologisch wertvolle Grauerlenau anschließt mit zahlreichen Pflanzenarten und viel mehr noch den vielen Insektenarten, insbesondere Libellenarten.


    Biotope . Regionen . Talflora

    KG Remsach . 55008

    Kötschachdorf : Badbruck, Kötschachbach, Achenpromenade - 10
    Remsach : Golfwiese, Grauerlenau, Gasteiner Ache - 23

    Region : Kötschachdorf

    Anzahl der Biotope : 10 (5)

    Badbruck . Kötschachdorf

    Kötschachdorf liegt nördlich der KG Bad Gastein und schließt auch den nördlichen Teil von Badbruck im Bereich der Hotelanlage Europäischer Hof mit ein. Die Grenze im Süden bildet dabei der Bäckerwirt bzw. der Kötschachbach am Ausgang des Kötschachtales, im Westen ist es die Gasteiner Ache. Der Ardackerbach mit dem beidseitigem Ufergehölz soll hier im Norden willkürlich die Grenze zur Region - Remsach - markieren, im Osten ist es der Höhenweg (Martin-Lodinger-Weg).
    - Katastralgemeinde : Remsach - Bildgalerie : Kötschachdorf • Badbruck - Karte : Kötschachdorf
    Gasteiner Ache, Kötschachdorf
    lfd. Nr. 0002
    Gasteiner Ache - Bereich Kötschachdorf - Fluss 1.2.3.1.3 - Zustandsklasse 3
    Region: Gasteiner Ache beim Übergang zum Europäischen Hof.
    Kennzeichen: Siedlungsgebiet, Fettwiesen, Baumreihen und Radwege prägen hier die Landschaft. Das Wasser ist klar, grünlich-blau, die Sohle steinig bis felsig, soweit sichtbar, mit Grünalgen bewachsen.
    Das Ufer durch Felslegung oder Felssatz (unverfugt) befestigt, im Bereich der Brücken betoniert. Die Ufer werden meist von Fettwiesen-Arten und Hochstaudenelementen, sowie Grauerlenau-Arten dominiert. Als Ufergehölze findet man verschiedene Weiden-Arten, Grau-Erle, Fichte, Schwarzer Holler, Birke, Berg-Ahorn, Vogelbeerbaum, wobei die Bäume zum Teil gepflanzt wurden.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Flüsse - 1.2.3
    Ufergehölz, Remsach
    lfd. Nr. 0210
    Ufergehölz 1 am Ardackerbach - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5
    Region: Das Biotop befindet sich am orografisch rechten Ufer des Ardackerbaches in Kötschachdorf.
    Kennzeichen: Es stellt ein wenigreihiges Ufergehölz aus verschiedenen Baumarten dar, wobei lokal stärker die Grau-Erle hervortritt. Der Bestand ist geschlossen, der Unterwuchs nährstoffreich und hochwüchsig. Eine Strauchschicht aus Weiden ist stellenweise gut ausgebildet. Aufgrund von Gartenauswürfen kommen einige Neophyten vor.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
    Kötschachbach in Badbruck
    lfd. Nr. 0218
    Kötschachbach-Unterlauf - Mittelgebirgsbach 1.2.2.2.2 - Zustandsklasse 2
    Region: Das Biotop befindet sich zwischen der Ortschaft Kötschachtal (ab einer Wasserausleitung für ein Kleinkraftwerk) und der Naßfelder Ache bei Badbruck und stellt den Unterlauf des Kötschachbaches dar.
    Kennzeichen: Der Bach ist im Ostteil überwiegend in einem tiefen, fast klammartigen Grabeneinhang eingebettet, der von Wirtschaftswald bestanden ist. Das Gefälle ist hier groß, ein kleiner Wasserfall (subsum.) und Kaskaden sind ausgebildet; mannshohe Felsblöcke liegen hier im Bachbett. Allerdings ist aufgrund der Ausleitung nur mehr Restwasser vorhanden und somit das Fließkontinuum beeinträchtigt. In Badbruck tritt der Bach aus dem Wald aus und verläuft bis zur Mündung im Freigelände zwischen Wohnbauland; die Breite beträgt hier rund 10m. Ufer und Sohle sind überwiegend natürlich ausgeprägt. Nur im Bereich der erwähnten Wasserausleitung und in Badbruck kommen Sohlschwellen und lokaler Blockwurf vor. In Badbruck ist zudem harter Uferverbau aus Beton abschnittsweise vorhanden.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Bäche - 1.2.2.
    Feldgehölz
    lfd. Nr. 0301
    Feldgehölz in Badbruck - Feldgehölze 2.5.1.1 - Biotop zerstört !
    Region: Das Biotop befindet sich unmittelbar N vom Naturdenkmal 'Feldrain in Badbruck'
    Kennzeichen: Biotop N vom Naturdenkmal 'Feldrain in Badbruck' und wird von Fettwiesen umgeben. Es handelt sich um einen länglichen Steinhaufen, der von einigen Gehölzen wie Esche. Birke und Berg-Ahorn locker bestanden ist. Der Unterwuchs besteht v. a. aus Nährstoffzeigern. Die Höhe des vermutlich natürlichen Haufens beträgt max. 6m. Am W-Rand befindet sich ein verfallener Stadel, wo sich heute nur mehr wenig Gehölz befinden.
    Anmerkung: Die Bäume wurden im jahre 2009 gefällt !
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
    Steinmauer
    lfd. Nr. 0347
    Feldrain beim Vogelhaus in Badbruck - Lesesteinhaufen bzw. Trockenmauern 5.2.4.1 - Naturdenkmal
    Region: Grenzwall zwischen Grundstück Zittrauer, Röhrer und Gasteinerhof-Feld
    Kennzeichen: Grenzwall verläuft in Richtung NW-S und besteht aus grobem Flußgeröll, Höhe 1,4 m; Länge 90 m. Das Biotop, das als Naturdenkmal ausgewiesen ist, befindet sich nahe dem Vogelhaus und wird von Fettwiesen umgeben. Es handelt sich um eine max. 2m hohe Steinmauer aus Silikatgesteinen, die jedoch nur auf der N-Seite als solche erkennbar ist. Dort sind v. a. Moose und Mauerfarne aspektprägend. Die S-Seite wird von einer Magerböschung eingenommen, die bis zur Mauerkrone hinaufreicht. Einzelne Gehölze (v. a. Fichten im Baumholzstadium) stehen sowohl auf der Mauerkrone als auch auch am Mauerfuß. Die Böschung wird im Naturschutzbuch als Standort selterer Pflanzen charakterisiert. So sollen Feuerlilie (RL: 3), Gletscher-Ampfer (RL: 4) und Aurikel vorkommen, jedoch wurden diese Arten zum Erfassungstermin nicht festgestellt. Am W-Rand, wo die Mauer in eine Fettwiese abfällt, befindert sich ein gemauerter Backofen. Eine Naturdenkmaltafel ist nicht vorhanden.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Strukturen - 5.2.4
    Biotope : Kötschachdorf
    0004 - 0005 - 0097 - 0098 - 0210 - 0211 - 0212 - 0218 - 0301 - 0347

    Region : Remsach

    Anzahl der Biotope : 23 (10)

    Remsach . Gasteiner Ache . Reitplatz

    Remsach schließt hier die Grauerlenauen bis zu Gasteiner Ache und zum Badesee ein. Der neu entstandene Golfplatz ist ebenfalls Teil der Region. Der Ardackerbach mit dem Ufergehölz soll der Region Kötschachdorf angehören. Südlich von Remsach schließt die Region - Kötschachdorf - an. Im Süden grenzt hier die Region an den Ardackerbach, im Westen an die Gasteiner Ache, im Norden liegt die Grenze südlich der Achenruh bzw. am Endpunkt des Golfplatzes und im Osten ist es der Höhenweg (Martin-Lodinger-Weg) bzw. die weit in die Bergflora reichende Grauerlenau (Biotop 0225).
    - Katastralgemeinde : Remsach - Bildgalerie : Remsach • Kötschachdorf - Karte : Kötschachdorf
    Fettwiese, Kötschachdorf
    lfd. Nr. 0001
    Fettwiese N von Kötschachdorf - Fettwiese 6.1.1.1.0
    Region: Unmittelbar N von Kötschachdorf, W einer Straße.
    Kennzeichen: Wiese mit Weidezaun umgrenzt, wird im Herbst wahrscheinlich beweidet. Es dominieren die typischen Fettwiesenarten wie Goldhafer, Scharfer Hahnenfuß, Wiesen-Knauelgras, Gemeiner Sauerampfer.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Wirtschaftsgrünland - 6.1.1.
    Ufer-Baumreihe
    lfd. Nr. 0003
    Ufer-Baumreihe 2 Kötschachdorf NO - Baumreihe 2.5.2.3
    Region: Im Ortsgebiet von Kötschachdorf, NO der Gasteiner Ache, unmittelbar NO oberhalb der Böschung der Gasteiner Ache, zwischen N Luftbildende und einem Bach. N der Baumreihe befindet sich ein Damm sowie ein Radweg.
    Kennzeichen: Baumreihe überwiegend aus Grau-Erlen und verschiedenen Weiden-Arten, seltener aus Esche und Berg-Ahorn gebildet, eingestreut Berberitze, Schwarzer Holler, Traubenkirsche. Alter: zwischen 10 und 50 Jahre, Höhe: bis ca. 15m. Stellenweise ist der Bestand etwas lückig. Im Unterwuchs überwiegend Fettwiesenarten und Hochstauden.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
    Grauerlenau, Remsach
    lfd. Nr. 0191
    Grauerlenau 1 in Remsach - Grauerlenau 1.3.2.1
    Region: Das Biotop befindet sich im Talboden zwischen den Ortschaften Remsach und Kötschachdorf unmittelbar an der Gasteiner Ache und stellt einen Grauerlenauwaldrest dar, dem periodische Überschwemmungen heute fehlen. Das Biotop liegt an der Grenze zu den Katastralgemeinden Heißingfelding und Vorderschneeberg (Gem. Bad Hofgastein) und setzt sich dort fort.
    Kennzeichen: Der Wald erreicht eine Höhe von rund 12m, die Baumschicht ist einheitlich und dicht geschlossen. Im Unterwuchs fällt eine schüttere Strauchschicht aus Schwarz-Holunder auf, die Krautschicht ist nährstoffliebend, dicht und hochwüchsig. Letztere ist insgesamt sehr abwechslungsreich und weist mit Großer Brennessel, Straußfarn oder Seegras-Segge dominante Arten auf. Das Biotop ist sehr artenreich, einige Neophyten kommen vor. Zahlreiche Treppelwege durchziehen das Biotop. Rote-Liste-Arten: Milder Knöterich (RL: 3), Breitblättrige Glockenblume (RL: 4).
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Auwälder und Auengebüsche - 1.3.2
    Baumreihe, Golfplatz
    lfd. Nr. 0208
    Baumreihe SO von Remsach - Baumreihe 2.5.2.3
    Region: im SO von Remsach inmitten des dortigen Golfplatzgeländes
    Kennzeichen: Das Biotop befindet sich im SO von Remsach inmitten des dortigen Golfplatzgeländes. Westlich führt die Straße vorbei. Es stellt eine einreihige Grauerlenbaumreihe entlang eines periodisch Wasser führenden Grabens dar. Die Baumschicht ist geschlossen, die Bäume sind überwiegend gleich alt. Eine Strauchschicht fehlt fast gänzlich, in der eutrophen Krautschicht fallen Feuchtzeiger auf.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
    Ufergehölz, Remsach
    lfd. Nr. 0199
    Ufergehölz 1 am Remsachbach - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5
    Region: Das Biotop befindet sich unmittelbar W der Kote 883 in Remsach am orografisch rechten Ufer des Remsachbaches (Böschungshöhe 2 bis 3m).
    Kennzeichen: Es stellt ein wenigreihiges Ufergehölz aus verschiedenen Baumarten dar, wobei lokal stärker die Grau-Erle hervortritt. Der Bestand ist geschlossen, der Unterwuchs nährstoffreich und hochwüchsig. Bemerkenswerte Rote-Liste-Art: Steife Rauke (RL: 3).
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
    Ufergehölz, Remsach
    lfd. Nr. 0200
    Ufergehölz 2 am Remsachbach - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5
    Region: Das Biotop befindet sich unmittelbar W der Kote 883 in Remsach am orografisch linken Ufer des Remsachbaches (Böschungshöhe 2 bis 3m).
    Kennzeichen: Es stellt ein wenigreihiges Ufergehölz aus verschiedenen Baumarten dar, wobei lokal stärker die Grau-Erle hervortritt. Der Bestand ist geschlossen, der Unterwuchs nährstoffreich und hochwüchsig. Bemerkenswerte Rote-Liste-Art: Steife Rauke (RL: 3).
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
    Hochstaudenflur, Remsach
    lfd. Nr. 0205
    Hochstaudenflur in Remsach - Hochstaudenflur tieferer Lagen 1.4.3.2.3
    Region: Das Biotop befindet sich im Talboden unweit Remsach in der südlichen Hälfte des dortigen Golfplatzes. Es stellt eine schmale, dichte Hochstaudenflur unterhalb eines Abhanges, auf dem eine Hecke (Biotop 0207) stockt, dar.
    Kennzeichen: In kleineren Bereichen dominiert ein Schilfröhricht (subsum.), ansonsten jedoch Großseggen und Hochstauden wie das Echte Mädesüß. Das Biotop ist eutroph und artenarm. Ein kleiner Graben, der periodisch Wasser führt, wurde subsumiert. Die Nutzung der Fläche dürfte im Zuge einer Herbstmahd erfolgen. Rote-Liste-Arten: Zitzen-Sumpfbinse (RL: 3), Wegerich-Froschlöffel (RL: 3), Zierliche Segge (RL: 3), Milder Knöterich (RL: 3).
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Nieder- und Übergangsmoore - 1.4.3.
    Hecke, Remsach
    lfd. Nr. 0206
    Hecke 6 in Remsach - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
    Region: Das Biotop befindet sich ca. 210m SW der Ortschaft Remsach an einer Hangkante im Bereich eines Golfplatzes.
    Kennzeichen: Es stellt eine I-förmige, mit Ausnahme einer Lücke geschlossene, einreihige Baumhecke dar, die v. a. von Eschen dominiert wird. Der Unterwuchs ist relativ artenarm und nährstoffliebend.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1.
    Hecke, Remsach
    lfd. Nr. 0207
    Hecke 7 in Remsach - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
    Region: Das Biotop befindet sich ca. 250m S der Ortschaft Remsach an einer Hangkante im Bereich eines Golfplatzes.
    Kennzeichen: Es stellt eine I-förmige, lückige, einreihige Baumhecke dar, die v. a. von Grau-Erlen dominiert wird. Der Unterwuchs ist relativ artenarm und nährstoffliebend.
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1.
    Grauerlenau, Remsach
    lfd. Nr. 0355
    Grauerlenau 2 in Remsach - Grauerlenau 1.3.2.1
    Region: Das Biotop befindet sich im Talboden zwischen den Ortschaften Remsach und Kötschachdorf unmittelbar an der Gasteiner Ache und stellt einen Grauerlenauwaldrest dar, dem periodische Überschwemmungen heute fehlen.
    Kennzeichen: Der Wald erreicht eine Höhe von rund 12m, die Baumschicht ist einheitlich und dicht geschlossen. Im Unterwuchs fällt eine schüttere Strauchschicht aus Schwarz-Holunder auf, die Krautschicht ist nährstoffliebend, dicht und hochwüchsig. Letztere ist insgesamt sehr abwechslungsreich und weist mit Großer Brennessel, Straußfarn oder Seegras-Segge dominante Arten auf. Das Biotop ist sehr artenreich, einige Neophyten kommen vor. Zahlreiche Treppelwege durchziehen das Biotop. Rote-Liste-Arten: Milder Knöterich (RL: 3), Breitblättrige Glockenblume (RL: 4).
     » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Auwälder und Auengebüsche - 1.3.2
    Biotope : Remsach
    0001 - 0002 - 0003
    0191 - 0192 - 0193 - 0194 - 0195 - 0196 - 0197 - 0198 - 0199 - 0200 - 0201 - 0202 - 0203 - 0204 - 0205 - 0206 - 0207 - 0208 - 0209
    0355

        

    Biotope im Gasteinertal
    - Katastralgemeinden und Regionen -

    Anmerkung: Die Biotopabgrenzung entspricht der - Biotopkartierung - des Landes Salzburg bzw. der Kartierungsanleitung von G. Nowotny, H. Hinterstoisser, B. Fölsche, S. Stadler und W. Urban 1994 - und bleibt in der Beschreibung inhaltlich unverändert.

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    Biotopkartierung/Gasteinertal - KG Remsach/Talflora
    © 1.5.2009 by Anton Ernst Lafenthaler
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