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R-KG08 - Biotopkartierung/Gasteinertal: Bad Gastein - Remsach
Katastralgemeinden, Gasteinertal Katastralgemeinden
Biotope Gasteins

KG Remsach

  • Alpenflora  › 1.900 m
  • Bergflora  › 1.100 m
  • Talflora  ‹ 1.050 m

  • Bildgalerie - . . .
  • Biotopkartierung . Gasteinertal

    Remsach

    Katastralgemeinde

    Die Katastralgemeinde Remsach grenzt im Nordwesten an die KG Vorderschneeberg, im Norden an die KG Heißingfelding, im Nordosten bzw. Osten an Hüttschlag (Großarltal), im Süden an Kärnten und im Südwesten an die KG Bad Gastein und an die KG Vorderschneeberg.

    KG-Grenze: Vom Badesee (Bertahof) beginnend bzw. vom nördlichen Ende des Golfplatzes verläuft die Grenze entlang des Remsachgraben bzw. Remsachbach zum Gamskarkogel,zur Tofererscharte, Finsterkopf, Throneck, Döferl, Flugkopf, Schönweidkogel, Heidentempel, Glaserer, Grasleitenkopf, Bärenscharte, Hühnerkarkogel, Keesnickelscharte, Keesnickelkogel, Keeskogel, Kleinelendscharte, Jägerkogel, Steinbachkogel, Tischlerkarscharte, Tischlerkarkogel, Hölltorkogel, Lainkarkogel, Palfner Seekogel, Graukogel, Hüttenkogel, Tannwandkogel und den Plattenbach hinunter zum Hoteldorf Grüner Baum. Weiter zieht die Grenze den Kötschachbach entlang bis nach Bad Bruck, beim Bäckenwirt vorbei bis zur Gasteiner Ache und diese entlang bis auf Höhe des Staubeckens des Kraftwerkes Remsach.

    Remsach Kötschachdorf Kötschachtal
    Remsach Kötschachdorf Kötschachtal
    - Katastralgemeinden -

    Höhenstufen
    1 - Talflora : Die kleine Ansiedlung Remsach bis hinauf zum Höhenweg im Osten und Kötschachdorf mit dem Golfplatz bis auf Höhe der Belleveaulm bzw. etwas über der Eisenbahntrasse im westen liegen die Biotope der Talflora.
    Die Bergflora beginnt bei etwa 1.050 - 1.100 m = Bildgalerie-8/1

    2 - Bergflora : Oberhalb des Höhenweges am Ardacker und Richtung Poserhöhe beginnt die Bergflora bis weit hinein ins Kötschachtal. Bei der Weißwand und der Himmelwand vorbei umfasst es das weite Gebiet bis in die Hintere Prossau und dem Kesselkar, wie auch das Gebiet um den Reedsee.
    Die Krummholzzone beginnt bei etwa 1.900 m = Bildgalerie-8/2

    3 - Alpenflora : Einschließlich des Graukogel reicht die Alpenflora zum Hölltorkogel, zum Tischlerkarkees bis hinüber zum Keeskogel und nach Norden bis zum Kreuzkogel (Döferl).
    Die Alpenflora beginnt in dieser Region bei 1.900 - 2.000 m = Bildgalerie-8/3

    Biotope der Katastralgemeinde  R e m s a c h

    Remsach, Kötschachtal
    Kötschachdorf
    Remsach
    Kötschach
    Poserhöhe
    Flugkopf
    Reedsee, Tischlerkarkees
    Reedsee
    Tannwand
    Seekarl
    Lainkar
    Prossau
    Tischlerkar
    Keeskogel, Kleinelendscharte
    Kleinelend
    Keeskogel
    Böcksteinkogel
    Kesselkar

    T a l f l o r a

    Kötschachdorf : Badbruck, Kötschachbach, Achenpromenade
    Remsach : Golfwiese, Grauerlenau, Gasteiner Ache

    B e r g f l o r a

    Poserhöhe : Ardacker, Riepeiriedel, Bäckenalm, Schaiblinggraben, Froneck, Weißwand
    Kötschachkaralm : Kötschachkaralmhütte, Döferlbach
    Kötschachtal
    Himmelwand : Grüner Baum, Malerwinkel, Himmelwandhütte, Spiegelmaisgraben, Schedrinn
    Reedsee : Kohlplatzl, Reedsee
    Tannwand : Plattenbach, Reedgraben
    Prossau : Schedrinn, Alpenhaus, Hintere Prossau
    Kesselkar : Kesselkarbach, Unteres Kesselkar, Kesselkarhütte

    A l p e n f l o r a

    Throneck :  Toferer Scharte, Finsterkopf, Throneck
    Flugkopf :  Glaserer, Heidentempel, Schönweidkogel, Döferl
    Tannwandkogel :  Hüttenkogel, Plattenkar
    Kötschachtal
    Windschursee :  Palfner Scharte, Windschursee, Windschurriegel, Reedbretter
    Kühkar :  Kühkar, Seekarl
    Gamskarlsee :  Lainkarscharte, Gamskarl, Hölltorkogel
    Tischlerkar :  Akar, Marchriedl, Hölltorkogel, Tischlerspitze, Tischlerkarscharte, Steinbachkogel
    Kleinelendscharte :  Böcksteinkogel, Kühkar, Kesselkees, Keeskogel, Keesnickelkogel, Grasleitenkopf

    Bildergalerie
    Remsach - Bildergalerie
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    Biotope im Gasteinertal
    - Katastralgemeinden und Regionen -

        

    Anmerkung: Die Biotopabgrenzung entspricht der - Biotopkartierung - des Landes Salzburg bzw. der Kartierungsanleitung von G. Nowotny, H. Hinterstoisser, B. Fölsche, S. Stadler und W. Urban 1994 - und bleibt in der Beschreibung inhaltlich unverändert.

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    © 10.10.2010 by Anton Ernst Lafenthaler
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